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Mahnwache am 6.6.2013 15 -16.30h auf dem Ffm-Römerberg

]Mahnwache 6.6.2013 15 - 16.30 Uhr Römerberg: Sparen fängt an der Spitze an - keine Neuwahl eines nicht benötigten Dezernenten - kein Kaputtsparen bei den Menschen und den Vereinen!
Gleichzeitig mit der geplanten Neuwahl muten die Schwarz/Grünen den Frankfurter ganz erhebliche Belastungen zu.
Allein die Vereine sollen bei der Saalbau für Raumbuchungen 40% höhere Mieten tragen. Die Schwimmvereine sollen deutlich höhere Gebühren tragen – beispielsweise soll die Schwimmgemeinschaft Frankfurt künftig für Bahnmieten 80.000 Euro statt 20.000 Euro bezahlen.
„Dies kann jeweils nur finanziert werden, indem die Mitgliedsbeiträge deutlich angehoben werden müssen. Leider werden sich dies viele Mitglieder nicht mehr leisten können“, empört sich Ulli Nissen.
Zusätzlich sollen bis zu 33% die Eintrittskarten für die städtischen Schwimmbäder für Jugendliche und Behinderte bald mehr kosten. Außerdem will die Sozialdezernentin eine Millionen Euro bei den Fahrdiensten für Behinderte sparen.
Ein weiteres Beispiel wie die Bürgerinnen und Bürger künftig von der Teilhabe an Sport und Kultur ausgeschlossen werden, ist die Schließung des Hintereingangs des Zoos aus Kostengründen. Gerade Ältere oder kleinere Kinder können die zusätzlichen 700 Meter für den „einfachen“ Weg mehr nicht überwinden.
„Gleichzeitig werden hunderttausende Euro jährlich für die Versorgung eines CDU-Parteigängers als „Dezernent für fast nix“ rausgeworfen würden.
Die CDU handelt nach dem Motto, die Stadt gehört uns und wenn gespart werden muss, dann eben bei den anderen. Das kennt man ja bereits aus Hessen. Mich erschreckt besonders, dass die Frankfurter Grünen dies mittragen,“ so Ulli Nissen.
Mit der Mahnwache vor Beginn der Stadtverordnetenversammlung, soll nochmals an die Stadtverordneten der Schwarz/Grünen appelliert werden, auf die Neubesetzung des Magistrats zu verzichten und damit mit gutem Beispiel bei der Konsolidierung des Haushalts voran zu gehen!
Aus dem Soialdernat- Antrag von Frau Prof.Birkenfeld
u. a. der Satz gefunden
"Eine Anpassung und Neukonzeptionierung des Beförderungsdienstes für außergewöhnlich gehbehinderte Menschen birgt ein Einsparpotential von 1 Mio. € jährlich."
das heist Sparen auf unser entweder beim Fahrpersonal oder unsere Fahrten deshalb wer kann kommet bitte auch zum Römerberg sodas ich dort nicht ganz alleine für uns Rollstuhlfahrer dastehe

Mahnwache 6.6.2013 15 - 16.30 Uhr Römerberg: Sparen fängt an der Spitze an - keine Neuwahl eines nicht benötigten Dezernenten - kein Kaputtsparen bei den Menschen und den Vereinen!<br />
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Gleichzeitig mit der geplanten Neuwahl muten die Schwarz/Grünen den Frankfurter ganz erhebliche Belastungen zu.<br />
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Allein die Vereine sollen bei der Saalbau für Raumbuchungen 40% höhere Mieten tragen. Die Schwimmvereine sollen deutlich höhere Gebühren tragen – beispielsweise soll die Schwimmgemeinschaft Frankfurt künftig für Bahnmieten 80.000 Euro statt 20.000 Euro bezahlen.<br />
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„Dies kann jeweils nur finanziert werden, indem die Mitgliedsbeiträge deutlich angehoben werden müssen. Leider werden sich dies viele Mitglieder nicht mehr leisten können“, empört sich Ulli Nissen.<br />
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Zusätzlich sollen bis zu 33% die Eintrittskarten für die städtischen Schwimmbäder für Jugendliche und Behinderte bald mehr kosten. Außerdem will die Sozialdezernentin eine Millionen Euro bei den Fahrdiensten für Behinderte sparen.<br />
Ein weiteres Beispiel wie die Bürgerinnen und Bürger künftig von der Teilhabe an Sport und Kultur ausgeschlossen werden, ist die Schließung des Hintereingangs des Zoos aus Kostengründen. Gerade Ältere oder kleinere Kinder können die zusätzlichen 700 Meter für den „einfachen“ Weg mehr nicht überwinden.<br />
„Gleichzeitig werden hunderttausende Euro jährlich für die Versorgung eines CDU-Parteigängers als „Dezernent für fast nix“ rausgeworfen würden.<br />
Die CDU handelt nach dem Motto, die Stadt gehört uns und wenn gespart werden muss, dann eben bei den anderen. Das kennt man ja bereits aus Hessen. Mich erschreckt besonders, dass die Frankfurter Grünen dies mittragen,“ so Ulli Nissen.<br />
Mit der Mahnwache vor Beginn der Stadtverordnetenversammlung, soll nochmals an die Stadtverordneten der Schwarz/Grünen appelliert werden, auf die Neubesetzung des Magistrats zu verzichten und damit mit gutem Beispiel bei der Konsolidierung des Haushalts voran zu gehen!<br />
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Aus dem Soialdernat- Antrag von Frau Prof.Birkenfeld <br />
u. a. der Satz<br />
"Eine Anpassung und Neukonzeptionierung des Beförderungsdienstes für außergewöhnlich gehbehinderte Menschen birgt ein Einsparpotential von 1 Mio. € jährlich."<br />
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das heist Sparen auf unser entweder beim Fahrpersonal oder unsere Fahrten deshalb wer kann kommet bitte auch zum Römerberg sodas ich dort nicht ganz alleine für uns Rollstuhlfahrer dastehe :-)

pfitzner 5.6.2013 12:48:49 [7216 Hits]

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