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Vortrag und Lesung zu den Briefen
der Madame de Pompadour, übersetzt von Hans Pleschinski


Literaturreihe in der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte:

Dr. Jasmin Behrouzi-Rühl
Dr. Jasmin Behrouzi-Rühl
© Jens Meisert, 2012 

Frankfurt a.M. (CeBeeF) Am Samstag, 11. November 2017, um 15.00 Uhr, lädt die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte erneut zu einem literarischen Vortrag. In Anlehnung an die Frankfurter Buchmesse, deren Gastland in diesem Jahr Frankreich war, befasst sich die Germanistin Dr. Jasmin Behrouzi-Rühl [https://jasminbehrouzi.com] dieses Mal mit Madame de Pompadour und ihren Briefen, übersetzt von Hans Pleschinski [https://de.wikipedia.org/wiki/Nie_war_es_herrlicher_zu_leben].

Neben Eva und Kleopatra ist Madame de Pompadour wohl die berühmteste Frau der Geschichte, sagt Hans Pleschinski, der ihre Briefe übersetzt und kommentiert hat. Der Name Pompadour erweckt Bilder von Sünde und Orgien, von Perücken und Rokoko und von einer Welt, die unter dem Fallbeil endete. Doch Madame de Pompadours Leben und Persönlichkeit sind weitaus faszinierender. Das zeigt der Schriftsteller Hans Pleschinski in seiner Ausgabe ihrer Briefe. Die mit zahlreichen Regierungsaufgaben betraute Mätresse Ludwigs XV. stand in ihrer Welt ganz oben und wusste doch: "Die Welt ist eine Lügnerin; sie verspricht ein Glück, das zu geben sie nicht imstande ist".

Der Eintritt ist frei. Ermöglicht wird diese Veranstaltung durch die Willy Robert Pitzer Stiftung, Bad Nauheim.
07.11.2017 - 14:36


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