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Neu: Barrierefreie WebSeite der Stabsstelle Inklusion


Frankfurter Stadtführer für Menschen mit Behinderungen [1]
Frankfurter Stadtführer für Menschen mit Behinderungen
© Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt a.M. (CeBeeF) Die neue barrierefreie Website der Stabsstelle Inklusion im Sozialdezernat ist freigeschaltet und ab sofort unter www.frankfurt-inklusiv.de [1] zu finden, teilt das Presse- und Informationsamt der Stadt mit. Die neue WebSeite bietet Informationen sowohl zum Thema Inklusion als auch zur Barrierefreiheit in Frankfurt. Parallel zum Start der neuen Website ist eine neue Auflage des Stadtführers für Menschen mit Behinderungen in Papierform erschienen. 

"Inklusion bedeutet, dass jeder dabei sein kann und nicht wegen seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religion, seiner ethnischen Herkunft, seiner sexuellen Orientierung oder wegen anderer Besonderheiten ausgegrenzt wird", erklärte dazu die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld. Um die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben voranzutreiben wurde im Jahr 2013 die Stabsstelle Inklusion im Sozialdezernat eingerichtet. Zu dieser Stabsstelle gehört auch die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, zu deren Aufgaben seit vielen Jahren die Herausgabe des Stadtführers gehört.

Auf der neuen WebSeite informiert die Stabsstelle Inklusion über Projekte mit ihren Kooperationspartnern, gesetzliche Grundlagen und Neuigkeiten. Gleichzeitig fließt der Datensatz des Stadtführers für Menschen mit Behinderungen ein, der nach Angaben der Sozialdezernentin kontinuierlich gepflegt wird. Enthalten seien Informationen zur Barrierefreiheit von mehr als 5.000 Gaststätten, Cafés, Einkaufsmöglichkeiten, Hotels, Grünanlagen, Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie städtischen Ämtern. Das Angebot richte sich vorwiegend an Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Es enthalte aber auch interessante Adressen für Menschen mit Sehbehinderungen.

"Die neue WebSeite ist für Blinde lesbar und bietet Kontrast-Einstellungen für Menschen mit Sehbehinderung, es gibt Texte in Leichter Sprache und in Englisch", betont Birkenfeld. Besonders freut es die Stadträtin, dass künftig auch Informationen in Gebärdensprach-Videos zur Verfügung stehen werden. Die Website werde weiter ausgebaut und aktualisiert, stellte die Sozialdezernentin in Aussicht.

Trotz des Vorteils der schnellen Aktualisierung im Internet gebe es auch wieder eine neue Fassung des Stadtführers in Papierform - optisch angepasst an die Gestaltung der neuen Website, heißt es in der Erklärung. "Mich erreicht immer wieder der Wunsch nach der Druckversion", sagte Frau Birkenfeld. Rund 5.000 Exemplare pro Jahr werden abgefragt. Die neue Auflage des Stadtführers für Menschen mit Behinderungen könne ab sofort unter der eMail-Adresse linda.demuth@stadt-frankfurt.de [mailto:linda.demuth@stadt-frankfurt.de] angefordert werden.

08.12.2017 - 15:12


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[1]http://www.frankfurt-inklusiv.de