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Ausstellung im Stoltze-Museum nicht barrierefrei


Seifenblase auf einer Treppenstufe
Seifenblase auf einer Treppenstufe
© Ruth Rudolph  / pixelio.de [https://www.pixelio.de]

Frankfurt a.M. (CeBeeF) Das nach dem Frankfurter Literaten und Polit-Satirikers Friedrich Stoltze [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Stoltze] (1816-1891) benannte Museum der Frankfurter Sparkasse wurde am 23.10.2018 im "Disneyland Frankfurt-Altstadt", wie Kritiker in der Mainmetropole die für 200 Millionen Euro nachgebildete ehemalige Altstadtkulisse nennen, für einen Tag feierlich eröffnet. Dabei war festzustellen: Die darin befindliche Ausstellung ist nicht barrierefrei.

"Das ist der besonderen Situation in der teilweise originalgetreu nachgebauten Altstadt geschuldet. Dafür bitten wir um Verständnis", bedauert die Frankfurter Sparkasse. Nach seiner endgültigen Fertigstellung, die für Ende November 2018 angekündigt wurde, werde das Museum über einen Aufzug verfügen. Da jedoch die Ausstellung auf Zwischenebenen untergebracht sein werde, sei sie nur über Treppenstufen erreichbar. "Das ist der besonderen Situation in der teilweise originalgetreu nachgebauten Altstadt geschuldet. Dafür bitten wir um Verständnis", heißt es hierzu seitens der Frankfurter Sparkasse.

"Für Gruppen mit Handicap, die das neue Stoltze-Museum nicht besuchen können, bieten wir, wie bisher auch, Lesungen und Vorträge (auch mit powerpoint-Bebilderung) an einem Ort eigener Wahl an", erklärte die Museumsleiterin Petra Breitkreuz.

24.10.2018 - 15:59




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